Sarastro-Rundbrief Juni 2020

Liebe Pamina, hallo Papageno!

Nachdem dir das letzte Mal meine Amerikaner Kata und Mike das Neueste jenseits des Teiches berichteten, bin nun ich wieder an der Reihe. Und ich weiß gar nicht, womit ich in diesen bewegten Zeiten beginnen soll. Es gäbe ja unendlich viel zu erzählen.

Fangen wir beim Grundsätzlichen an. Sind denn Garten und Pflanzen tatsächlich so lebensnotwendig geworden, um damit über Krisen hinwegzukommen? Jawohl, da bin ich fest davon überzeugt, das sah man gerade jetzt überdeutlich! Und ist der Gartenbau als Berufszweig an sich überhaupt krisenfest? Ich denke, auch dies kann inzwischen mit Ja beantwortet werden. Nachdem besonders all die kleinen Gärtnereien die Finanzkrise 2008 nahezu unbeschadet überstanden hatten und wir auf dem besten Weg sind, sogar Pandemien wie Corona zwar unterschiedlich, aber durchaus auch positiv hinter uns zu lassen, wird der wahre Grund wohl tiefer liegen. Während des Krieges und in der Zeit danach waren Zierpflanzengärtnereien gezwungen, Gemüse anzubauen, davon waren wir in der jüngsten Krise weit entfernt, wenngleich Setzlinge aller Art in den letzten Wochen reißenden Absatz fanden.

Der Gartenbau als solches muss sich in Zeiten einer Hochkonjunktur mit Konkurrenz von allen Seiten herumschlagen, denn du möchtest ja parallel zu deinem schönen Garten eine neue Kücheneinrichtung, du reist gerne in fremde Länder, Autos, Schmuck und andere Dinge sind dir vielleicht ebenfalls wichtig. Zumindest aber das Reisen entfällt momentan, daher machen wir es uns zuhause gemütlich. Schöne Gärten und ausgeklügelte Staudenbeete entstehen nicht von selbst, hier musst du noch dazu Hand anlegen und ein Minimum an Pflege investieren, auch wenn dies auf nur wenigen Quadratmetern deines Balkons sein sollte. Der Gärtner kann dir dabei entscheidende Hilfestellung vermitteln. Dieses Verlangen verspürten wir in letzter Zeit von deiner Seite her ganz besonders!

Aber jetzt mal wieder etwas Grundlegendes - als Gärtner darf man niemals allzu große, finanzielle Sprünge wagen! Es gibt Hunderte andere Berufe, wo man sein Geld wesentlich leichter verdient wie ausgerechnet als Gärtner. Übrigens vollkommen egal, ob als Angestellter oder als Selbständiger. Der Hauptgrund unserer Daseinsberechtigung liegt darin begründet, dass wir entscheidend dazu beitragen, die Welt ein wenig sinnhafter und schöner werden zu lassen, in uns, für uns, um uns herum und für andere. Wer den Gärtnerberuf schlichtweg als puren Brotberuf betrachtet, hat es schwerer. Es ist wie mit der Musik, dem Theater, dies alles ist auch nicht lebensnotwendig, doch ohne sie ginge den Menschen gehörig etwas ab. Wichtig erscheint mir, dass man dabei an sich glaubt und seinen Beruf liebt. Ja, wir lieben ihn! Denn nur dann kann man all diese Fachkompetenz auch in entsprechender Form weitergeben. Ästhetik, Kunst und Naturbewusstsein gehört untrennbar zu unserer Kultur, ja sie sind sogar äußerst wichtige Bestandteile unseres Lebens, darum stimmt es mich ein wenig nachdenklich, dass gerade diese Bereiche in der aktuellen Krise unter den Teppich gekehrt werden oder man gelegentlich vernimmt, es gäbe schließlich im Leben so viel Wichtigeres.

Wie wichtig aber dein persönliches Gartenrefugium gerade in dieser Zeit sein kann, wirst du mir sicher bestätigen, auch dann, wenn du selbst nicht zu den Glücklichen zählst und keinen großen Garten dein Eigen nennst, sonder vielleicht nur einen Balkon oder Topfgarten besitzest. Auch in meinem privaten Garten hat sich diesbezüglich ganz spontan etwas geändert. Ich schrieb dir ja schon früher, dass ein Staudengärtner für sein eigenes grünes Reich zuhause recht wenig Zeit hat, geschweige denn auch noch für Gemüse. Noch im Spätherbst brachte ich unseren reifen Kompost auf das quadratische Buchsheckenquartier aus und stach die Beete nach alter Väter Sitte spatentief um. Eigentlich sollten hier einige tolle Phloxneuheiten gepflanzt werden, denn Phlox liebt ja unendlich einen kompostreichen Gartenboden. Und gerade die brandneuen Sorten halte ich lieber nächst meinen Fittichen, denn sonst geht die Fragerei los und das Betteln um einen nur ganz kleinen Steckling oder Ableger!

Doch Covid 19 entschied, dass ich mich nach mehr als 30-jähriger Abstinenz tatsächlich nach eigenem Gemüse sehne. Nicht etwa, weil wir im landwirtschaftlich geprägten Innviertel etwa unter Mangelwirtschaft leiden, sondern weil ich wissen wollte, ob ich als Staudengärtner überhaupt noch in der Lage bin, Karfiol und Fisolen, Salat und Kohlrabi, Rettich, Paradeiser und dergleichen in die Höhe zu bringen, so dass sie sich zum familiären Verzehr eignen. Du merkst schon am Vokabular, ich lebe in Österreich! Und zwar genau in der Mitte, denn im Westen kennt man keine Paradeiser, bei uns in Oberösterreich kennt man je nach Region neben Paradeiser auch Tomaten, ob allerdings die Wiener und Burgenländer wissen, was Tomaten sind, das kann ich dir momentan wirklich nicht sagen!

Neben dem Verkauf und der Pflege unserer Staudenkulturen läuft ganz besonders die Produktion auf Hochtouren! Wir vermehren jedes Jahr unser gesamtes Sortiment (rund 3.000 Arten und Sorten) auf ein Neues, das bedeutet, dass wir uns im Mai und Juni um Stecklinge aller Art kümmern müssen. Das größte Geheimnis eines Staudengärtners ist übrigens die Abwägung zwischen Bewahren und Verkaufen, zwischen Rückhalten und Vernichten. Ich möchte dir ja immer wieder mal etwas Neues anbieten, daneben aber auch Altes bewahren, denn zu viel an Gutem ist inzwischen unwiederbringlich verloren gegangen. Und jede Menge an Neuheiten verlangen nach Möglichkeiten des Ausprobierens, ob dies nun Stauden sind, deren erste Individuen ursprünglich aus einer Naturaufsammlung stammen, oder von Staudenzüchtern, Kollegen oder aus dem internationalen Samentausch in Kultur kamen. Ein paar fallen mir immer spontan ein, sie will ich dir hiermit vorstellen, aber dabei natürlich auch nie auf das Alte vergessen!


Klasea bulgarica (Serratula bulgarica)

Eine wundervolle Wildstaude, die dich sicher begeistern wird, ist ein Korbblütler, die in ihrer Blüte wie eine weiße Distel (Cirsium rivulare) aussieht. Zu Deutsch heißt sie Scharte, vielleicht aber lass ich mir irgendwann etwas Wohlklingenderes einfallen! Sie wird ordentlich hoch, man kann sagen, sie ist am richtigen Platz sogar äußerst ornamental! Der Standort sollte gut ausgewählt sein, ein frischer und speckiger Gartenboden ist prima für sie, halbschattig bis sonnig und niemals allzu trocken. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis August. Deshalb kannst du sie ohne Weiteres inmitten Rittersporn oder Taglilien integrieren, ist einfach mal etwas vollkommen anderes – ja Mut zu neuen Ufern! Schon die glänzenden Blätter fallen dir sicher ebenfalls gleich auf. Wie du auf dem Bild erkennen kannst, ist sie zudem eine wundervolle Bienen- und Insektenweide. Im englischsprachigen Raum nennt man diese Staude eine „Must-Have-Plant“!

Klasea bulgarica (Serratula bulgarica)Klasea bulgarica (Serratula bulgarica)

Leider sind uns über die letzten Wochen die Rittersporne bis auf wenige Exemplare im Nu unter der Hand verkauft worden. Und schon haben wir den neuen Satz getopft, der wunderbar heranwächst und bereits in zwei, drei Wochen verkaufsfertig sein wird. Ich hatte dir ja schon mehrfach deutlich gemacht, dass der Rittersporn für mich die Paradestaude schlechthin ist, an der man den gefühlvollen Kultivateur erkennt. Keine andere Beetstaude verlangt so viel Zuwendung und Aufmerksamkeit als diese Klassiker! Übrigens bieten wir nahezu ausschließlich Foerster-Rittersporne an, denn nur sie sind standhaft, mehltauresistent und vor allem ausdauernd. Du musst allerdings dafür sorgen, dass sie in exzellenten Boden stehen, sie gedüngt und gut versorgt werden, vor allem achte aber auf die Schnecken! Wie oft habe ich erlebt, dass Freunde von dir ganz unglücklich vor mir stehen und erzählen, mit Rittersporn hätten sie keinerlei Glück. Mehrfach probiert, aber nie von Dauer! Es sind dies immer die Schnecken, daher musst du im zeitigen Frühjahr für ein schneckenfreies Umfeld sorgen! Eine Funkie, über deren Austrieb sich ein Schneck gefreut hat, ist in der Lage, wieder auszutreiben und kann sich regenerieren. Ein Rittersporn verzeiht dir dies nie, er „macht den Schirm zu“, wie man im alemannischen Raum zu sagen pflegt, wenn etwas eingeht! Vergiss bitte nie, deine Rittersporne nach ihrer ersten Blüte abzuschneiden, sie erfreuen dich alsbald mit einem zweiten Flor!

Hier siehst du ‘Finsteraarhorn‘, die Foerster-Paradesorte schlechthin. Endlich haben wir sie wieder im Angebot, in rund drei Wochen kannst du sie neben anderen Sorten wieder bei uns erwerben! Unser gesamtes Sortiment wird dann wieder verfügbar sein! Richte dich einfach nach unserem Webshop.

Delphinium Elatum Gruppe FinsteraarhornDelphinium Elatum-Gruppe ‘Finsteraarhorn’

Wie alle Jahre zählen die Steppen- und Beetsalbei zu den wahren Umsatzgrößen unseres Betriebes. Kein Wunder, denn sie erfreuen sich nicht nur ungebrochener Beliebtheit, sondern sie sind nebenbei sehr vielseitige einzusetzende Stauden, die über einen langen Zeitraum prächtig blühen. Eine davon habe ich selbst vor Jahren ausgelesen, weil sie mir durch ihre angenehme, dunkelrosa Blüte und ihre dunklen Stängel sehr positiv auffiel. Dazu kam, dass ihr Trockenheit anscheinend nichts anhaben kann. Dazu kam der auffällig kompakte Wuchs. Lieferbar wird dieser allerdings erst wieder in ein paar Wochen sein, wir waren restlos ausverkauft!

Salvia nemorosa EosSalvia nemorosa ‘Eos’Phlox paniculata

Was tut sich bei den Phloxen? Unser Phloxmuseum muss heuer im Herbst aufgelöst und im kommenden Jahr wieder frisch bepflanzt werden. Meine russischen Freunde verpflanzen Phlox grundsätzlich alle fünf Jahre. Du kannst sie in deinem Garten selbstverständlich auch länger stehen lassen.

Einige spektakuläre Neuheiten wurden einige Zeit beobachtet und stehen seit letztem Jahr zur weiteren Verbreitung zur Verfügung. Dazu zählt der sehr hohe und vitale ‘Gordost Rossii‘ (Stolz Russlands), den ich direkt aus der Hand von Jury Reprev bekam. Wie ich diese Sorte in seinem Garten sah, staunte ich nicht schlecht, denn er war brusthoch und hatte riesige, eher flache, aber dichte, violette Blütenkuppeln. Ein „Urtrumm“ an Vitalität! Ohne die Leistungen der russischen Phloxzüchter kann übrigens niemals eine Geschichte und keinerlei Buch über die Flammenblumen geschrieben werden, ich mache stets einen Kniefall vor ihnen! Begeistert hat mich auch ‘Kalyostro‘ von Elena Konstantinova mit seinen leuchtend sattroten Rispen und den kontrastreichen, nahezu schwarzen Stängeln. Hingegen mein absoluter Traumphlox von Elena, nämlich ‘Volshnebnaya Fleita‘ (Zauberflöte) will hier leider nicht so recht in Schwung kommen. Da siehst du wieder, dass gerade die Diva Phlox längst nicht überall gleich gut wächst. Noch einige andere Sorten sind in Vermehrung und im Aufbau, auch einige eigene, ganz besonders kleinblumige Sorten. Lass dich also überraschen, das Thema Phlox ist noch lange nicht zu Ende!

'Gordost Rossii‘ von Jury Reprev, einem der Altmeister russischer Phloxzucht:

Phlox paniculata ‘Gordost Rossii’

Und hier ‘Kalyostro‘

Phlox paniculata ‘Kalyostro’

Von den Mitbringseln aus Kyrgysztan (Kirgisien) hat sich eines zum wahren Unkraut entwickelt, aber zu einem sehr schönen! Ich entdeckte in einem Bergwald zwischen Phlomis und anderen Stauden Hieracium aurantiacum, das Orange Habichtskraut. Das ist jetzt nichts Ungewöhnliches, aber die dortigen Horste wuchsen äußerst dicht und waren enorm reichblütig. Da nahm ich einen kleinen Ableger mit, der die Reise überlebte. Er wuchs flott dahin und erfreute uns schon ein Jahr später mit seinen großen, orangen Blüten, quasi ein kleiner Gruß aus Kirgisien. Aber ich hatte die Rechnung nicht mit dem Wirt gemacht! Wir schnitten dessen Blüten nicht ab, die Samen flogen aus und unser Habichtskraut ging noch im selben Jahr zwischen unseren Funkien auf! Da heißt es konsequent die Samenstände abschneiden und an solche Stellen im Garten pflanzen, wo dieses Habichtskraut nicht zum Neophyt wird. Wir kennen dies auch von einigen anderen Stauden, es müssen derer wirklich nicht mehr werden. Aber in einem eingewachsenen Garten kann kaum etwas passieren!

Hieracium aurantiacum ln Kirgisien

Von einem Wiener Pflanzenfreund bekamen wir eine Brennnessel (Urtica dioica), welche ganz wundervolle, leuchtend goldgelbe Blätter besitzt! Ich sah in England vor vielen Jahren panaschierte Brennnesseln, deren grünlichgelbe Blätter allerdings nicht sehr überzeugten. Aber ‘Goldbiene’ kann das! Die kann wirklich was, leuchtet sie doch schon von weitem! Pflanze sie in den Halbschatten und du wirst erleben, dass du nicht nur bunten Salat davon zubereiten kannst, sondern der Frühling um ein kleines Stück farbenfroher geworden ist. Und deine Pfauenaugen erfreuen sich zusätzlich! Es ist schon eigenartig, dass solche Kuriositäten deinen Gefallen finden, dies erinnert mich an jene Episode an der Wiener Raritätenbörse, wo ich zwei Kisten rosa-gelb blühenden Löwenzahn (Taraxacum alboroseum) innerhalb drei Stunden verkaufte. Jetzt steht ein Satz weißer Löwenzahn (Taraxacum albiflorum) hier, ich bin schon unheimlich gespannt auf seine Blüte! Hätte das früher nie gedacht, dass wir einmal mit Löwenzahn Geld verdienen, aber eben alles zu seiner Zeit! Ist ähnlich wie mit Corona, jetzt erst besinnen sich manche unserer Menschen auf ihr grünes Reich!

Die Goldene Brennnessel (Urtica dioica ‘Goldbiene’. Hier kannst du dich vom leuchtendem Gelb ihrer Blätter überzeugen!

Urtica dioica Goldbiene

In der Gärtnerei hat sich das Leben inzwischen wieder normalisiert, der Versand läuft immer noch auf Hochtouren. Deine österreichischen Freunde kommen momentan sehr zahlreich, allerdings leider noch nicht jene aus dem nahen Ausland, wie wir es in den vergangenen Jahren gewohnt waren. Aber das ändert sich ja hoffentlich in Kürze, denn ab 15. Juni sollten die Grenzen zu Deutschland und Tschechien wieder von jedermann überschritten werden können. Nationale Alleingänge, kleinkariertes Spießbürgertum – eigentlich wähnten wir all dies längst hinter uns, es ist deshalb traurig, wenn gerade in solch schwierigen Zeiten jedes Land, jede Provinz wieder sein eigenes Süppchen kocht.

Übrigens benötigst du bei deinem Besuch in der Gärtnerei im Freien keinen Mund-Nasen-Schutz, nur im Verkaufspavillon beugen wir uns dem Gesetz und hoffen, auch diese Maßnahme bald hinter uns zu lassen. Du bist trotz alledem immer herzlich willkommen! Denn bei allem Vorteil, was ein Staudenversand mit sich bringt, mit einem Gärtnereibesuch ist er trotzdem nicht zu vergleichen!

Und mir wurde gerade deswegen in den letzten Wochen klar, dass ich mich noch wesentlich mehr um die Gärtnerei kümmern werde, sie zu einem Treffpunkt von Staudenfreunden zu machen. Ich bin jetzt über 20 Jahre zu allen möglichen Gartentage und Pflanzenbörsen gefahren, um unserer Gärtnerei einen breiten Bekanntheitsgrad zu verschaffen. Nun ist es an der Zeit, dass du und deine Freunde uns mehr und mehr hier vor Ort aufsuchen. Das heißt ja nicht, dass wir schon ab morgen nirgendwo mehr hinfahren werden und ich nehme an, dass in Zukunft meine Tochter gerne in diese Richtung tendiert und gerne unterwegs ist.

Allerdings wissen wir derzeit auch alle miteinander nicht, wie sich Großveranstaltungen überhaupt entwickeln werden, gerade in einer Nach-Corona-Zeit. Und in einer Gärtnerei bewegst du dich ungezwungener, klebst nicht unnötig aufeinander und bist deshalb von vornherein ein gesetzestreuer „Abstandswahrer“. Ich genieße jedenfalls sehr, wenn sich hier deine Freunde aus Nah und Fern tummeln und sich der Staudenvielfalt hingeben!

Ich wünsche dir jedenfalls deinen schönsten Frühling, wir sehen uns sicher in Kürze!

Christian Kress 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dieses Bild von mir schoss Gertraud Sonntag von Toms Paket Express, mit denen wir seit 15 Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Auch blanke Rinde lässt sich zu einem Miniaturgarten verwandeln!

Christian H. Kreß und Mitarbeiter